18.09.04 Straßenfest:



Offizieller Bericht von Mitch Krempel:

Als wir am 18.September.2004 zum dem von lärmenden Kindern versOi!chten Straßenfest kommen, ahnen wir noch nicht das dieser Tag für den D-Punk bedeuten würde. Denn die bis dahin noch nicht musik-terroristisch in Erscheinung getretenen „The deineMutter“ sollten an diesem Abend unter dem zum Teil eigens angereistem Gesocks die Stimmung anheizen und bei den schockierten Bewohnern für Heulkrämpfe, Hirnblutungen und einem spontanen ansteigen der Selbstmordrate sorgten.
Nachdem wir uns die Zeit bis zum Auftritt mit dem Konsumieren von Bier und Sonstigen Rauschmitteln verbrechacht hatten, wobei wir eine interessante philosophische Unterhaltung über „Dinge die man mit seinen Genitalien machen kann die auf „–iren“ enden. (frittieren, sanieren, gestikulieren ...)“führten, fing das Konzert endlich an.
Nach einigen Soundchecks die, die Masse mental auf die ungeheuere Power dieser Band vorbereiteten, fing ein neues Kapitel der Musik-Geschichte an.
Während die männlichen Zuschauer anfingen zu Pogen oder schwul zu werden (oder es einfach zu bleiben) entblößten sie die weiblichen Zuschauer im fanatischen Wahn.
Na ja, so wird es zumindest einmal aussehen wenn diese Band so weiter macht wie bisher! Aber Pogo und gute Stimmung wahren die eindeutig dominierenden Dinge dieses Abends.
Der Sound war so Innovativ das er eindeutig ein Meilenstein der D-Punk Geschichte ist.
Diesen jungen Herren ist die nachfolge der legenderen Knochenfabrik sicher, wenngleich sie erfolgreicher seien werden.
Im verlauf des Abends durfte auch der Sänger/Gitarrist der Rösrather Kult-Band „Strandgut“ auf die Bühne und seinen „the deineMutter“ glorifizierenden Song „Deine Mutter und ich“ vortragen. Im Gegenzug spielte die Band ihren Hit „Strandpunk im Radio“.
Alles in allem ein Konzert von dem man in 70 Jahren noch den eigenen Enkeln, fremden auf der Straße, Parteivorsitzenden, Holzschuhfabrikanten oder auch Psychiater diabolisch gestikulierend erzählen kann.

Meinungen:

Name: mir Schnurz
"will mehr!"

Name: Faro
"Hm, das Schlagzeug war zu leise(aber wie hätte man das anders regeln
sollen...) Die Kinder haben genervt.. Und es war ein bisschen sehr kurz..
Aber dafür dass Ferdi erst 2 Wochen dabei ist.. Respekt! Ansonsten wars ziemlich geil, endlich mal wieder gepogt (waren zwar wenige aber immerhin) und coole rockige musik, kein billiger pop-punk oder so"

Name: michiwichi
"tja mir fällt nix konstruktives ein, außer das es vielleicht nich so gut is dem gitarristen das stromkabel rauszuziehen"

Name: Florisa
"ehm...joa...trotz mancher pannen dank dem super gitarristen Ferdi, wars ziemlich cool. hat auf jedenfall spaß gemacht....ach ja, FERDI!!! ICH WILL EIN KIND VON DIR!!!!!"

Name: pseudonym is dave
"geiles konzert,riesen stimmung,perfekte technik und ganz grosses kino"